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Karmeliterstraße 9
72108 Rottenburg am Neckar

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Priesterweihe 2017

Durch Handauflegung und Gebet weihte Bischof Dr. Gebhard Fürst am Samstag, den 8. Juli 2017 drei Männer zu Priestern: Alexander Haas, Andreas Jauss und Mathias Michaelis.

Hier einige Impressionen aus der Pfarrkirche St. Stephanus in Wasseralfingen.

Novene zur Priesterweihe

Die Diakone Andreas Jauss, Alexander Haas und Mathias Michaelis, die am Samstag, den 8. Juli in St. Stephanus in Wasseralfingen zu Priestern geweiht werden, bitten um Ihr Gebet.

Danke und Vergelt's Gott!

Passion und Passionen

Das Priesterseminar Rottenburg zeigt anlässlich des 80. Geburtstages von Dieter Groß und 200 Jahren Priesterseminar die Ausstellung "Passion und Passionen".

Die Ausstellung ist geöffnet vom 28. April bis 7. Juli [mit Ausnahme vom 5. bis 9. Juni] Montag bis Freitag, von 9.30-12.00 und 14.00-17.30 Uhr

Stellen der neugeweihten Diakone

Bischof Dr. Gebhard Fürst gibt den sechs neugeweihten Diakonen ihre Stellen bekannt:

Dr. Guido Bömer ist gesandt nach Sindelfingen (St. Joseph); Clemens Knorpp nach Rechberghausen (Seelsorgeeinheit Unterm Staufen); Torsten Mai nach Neckartenzlingen (Seelsorgeeinheit Neckar-Aich); Fabian Ploneczka nach Tailfingen (Seelsorgeeinheit Talgang); Stjepan Prtenjaca nach Rottenburg (Domdiakon und Seelsorgeeinheit Rottenburg); Sebastian Tanneberger nach Nagold (Seelsorgeeinheit Oberes Nagoldtal)

Diakonenweihe 2017

Weihbischof Thomas Maria Renz spendete am Samstag, den 11. März 2017 im Dom St. Martin zu Rottenburg sechs Männern durch Handauflegung und Gebet das Weihesakrament. 

In der Predigt sagte Weihbischof Renz: Heute findet Ihre je subjektive und einzigartige Berufung in der Weihe ihre verbindliche Antwort. Dabei dokumentiert die Weihe den Reichtum der Gnade Gottes in der Armut der menschlichen Gebrechlichkeiten. Doch dieses "heute" darf morgen nicht von gestern sein, sondern muss stets verheutigt werden, alltäglich werden im Dienst als Diakon. Dabei kann ein Wort von P. Johannes XXIII. eine Richtschnur sein - nicht als Überforderung, sondern Einladung zur Gelassenheit: "NUR FÜR HEUTE werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen. NUR FÜR HEUTE werde ich mich den Gegebenheiten anpassen, ohne zu Verlangen, dass sich die Gegebenheiten an meine Wünsche anpassen. NUR FÜR HEUTE werde ich etwas tun, wozu ich eigentlich keine Lust habe. NUR FÜR HEUTE werde ich nicht danach streben, die anderen zu kritisieren oder zu verbessern - nur mich selbst. NUR FÜR HEUTE werde ich eine gute Tat vollbringen, aber nicht darüber reden. NUR FÜR HEUTE werde ich zehn Minuten meiner Zeit einem gute Buch widmen. NUR FÜR HEUTE werde ich keine Angst haben - ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist. NUR FÜR HEUTE werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzten. Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit. NUR FÜR HEUTE werde ich daran glauben - selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - dass Gott für mich da ist, als gäbe es sonst niemand auf der Welt. Ich will mich nicht entmutigen lassen durch den Gedanken, ich müsste dies alles mein ganzes Leben lang durchhalten. HEUTE ist es mir gegeben, das Gute während zwölf Stunden zu wirken."